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Augusta-Geburtsklinik ist babyfreundlich

Die Geburtsklinik der Augusta Kliniken Bochum und Hattingen ist offiziell als babyfreundlich nach den Kriterien der WHO/UNICEF-Initiative zertifiziert.

Gruppenbild Geburtszimmer
Charlotte Kussau (Qualitätsmanagement), Ilona Schaffranietz (Leitende Hebamme), Agnes Nelson (Stellvertretende Stationsleitung Geburtsstation und Still- und Laktationsberaterin), Benedikt Gottschlich (Ärztlicher Leiter der Geburtsklinik).

Im November haben zwei Auditorinnen der Zertifizierungsgesellschaft ClarCert GmbH die Geburtsklinik im Augusta unter die Lupe genommen und die Abläufe geprüft. Bereits zum
Abschlussgespräch nach dem dreitägigen Audit fällten die Auditorinnen ein erfreuliches Urteil: Die Augusta-Geburtsklinik erfüllt alle zehn Kriterien der WHO/UNICEF-Initiative
Babyfreundlich. Angefangen vom umfassenden Informations- und Beratungsangebot - vor Ort und Online - über die Stillberatung bis zur Nachsorge. „Sie sind authentisch, die
befragten Frauen erleben die Betreuung vor, während und nach der Geburt so wie Sie es vorab kommunizierten", resümierte eine der Auditorinnen.

Die Auditorinnen waren während Ihrer Prüfung bei einem Kaiserschnitt dabei, haben Sprechstunden begleitet sowie Patientinnen und Mitarbeiterinnen interviewt.

„Vor allem was die befragten Eltern in den Interviews berichtet haben, freut uns sehr“, so Benedikt Gottschlich, ärztlicher Leiter der Augusta-Geburtsklinik. Eine Mutter aus Essen
berichtete über den guten Kontakt und Hilfestellung, auch nach der Geburt. Man sei keine Nummer, die Kinder lägen den Mitarbeitenden der Geburtshilfe sehr am Herzen, so die
Essenerin. Auch ein Vater fühlte sich gut eingebunden: „Ich bin kein Fremdköper und gehöre selbstverständlich dazu“, so seine Erfahrung mit der Behandlung in der Geburtsklinik.

Verbunden von Anfang an
Viel Wert legen Benedikt Gottschlich und sein Team auf das Rooming-In und Bonding. Rooming-In bedeutet, dass Mutter und Kind nach der Geburt nicht getrennt werden, das
Neugeborene also nicht in einem Neugeborenen-Zimmer untergebracht wird. Beim Bonding wird das Baby sofort nach der Geburt, egal ob per Kaiserschnitt oder auf natürlichem
Wege, auf die nackte Haut der Mutter oder des Vaters gelegt. „Dafür haben wir extra Bonding-Tücher, die wir den Eltern zur Verfügung stellen“, erklärt Gottschlich.
Die Auditorinnen bewerteten es als sehr positiv, dass das Bonding selbstverständlich und ohne große Hektik im Augusta praktiziert wird. Das Konzept der Geburtsklinik werde zudem von allen Berufsgruppen getragen und gelebt: „Man sieht den Unterschied zwischen den Berufsgruppen nur an den verschiedenen Farben der Kleidung. Die wirklich flachen
Hierarchien, der Respekt und die Wertschätzung untereinander und den Patientinnen gegenüber wirken wohltuend“, so die Auditorinnen.

Die zehn Schritte der Babyfreundlichkeit
Babyfreundliche Krankenhäuser wie die Augusta-Geburtsklinik gehen die folgenden zehn Schritte:

  1. Unterstützung bei der Eltern-Kind-Bindung und beim Stillen.
  2. Regelmäßige Schulung der Mitarbeitenden, um die Eltern kompetent zu unterstützen.
  3. Eltern können alles fragen und erhalten umfassende Beratung zum Stillen und Bonding.
  4. Ungestörten und ausgiebigen Hautkontakt nach der Geburt.
  5. Tipps und Beratung für entspanntes Stillen und Milchbildung.
  6. Vermeidung künstlicher Sauger und anderer Nahrung als Muttermilch, außer es ist medizinisch notwendig.
  7. 24-Stunden-Rooming-In.
  8. Eltern helfen, die Signale des Babys zu verstehen und liebevoll darauf zu reagieren.
  9. Beratung zu Flaschenfütterung und Bindungsaufbau.
  10. Angebot von Stillcafés und Eltern-Kind-Gruppen nach dem Klinikaufenthalt.
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