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Ehrung für zehn Jahre „Crash-Kurs NRW“

Dr. Schleifer freute sich, dass die langjährigen Kollegen von der Polizei und der Innenminister auch an ihn gedacht hatten. „Ich war total überrascht, als die Kollegen plötzlich vor mir standen.“

Ganz besonderen Besuch hatte Oberarzt Dr. Thorsten Schleifer gerade auf der Intensivstation der Augusta Kliniken. Die Polizisten Roland Sendheim (im Bild links) und Siegfried Klein überreichten - als Vertreter des NRW-Innenministers Herbert Reul - dem Anästhesisten eine Urkunde und eine Ehrenmedaille als Anerkennung für sein Engagement im Programm „Crash Kurs NRW“.

Schleifer arbeitete mit seinem ehemaligen Arztkollegen Jens Asmus (inzwischen bei der Feuerwehr in Münster) von Beginn an bei diesem Programm mit, das der Unfallprävention dient. „Crash Kurs“ richtet sich an jungen Fahrer ab 16 Jahren, die nur einen geringen Prozentsatz der Bevölkerung, aber 19 % der Verkehrsunfallverursacher ausmachen. Um dies zu ändern, rief die nordrhein-westfälische Polizei vor zehn Jahren das Programm ins Leben.

Seitdem besuchen Dr. Schleifer und seine Notarzt-Kollegen, Leute vom Rettungsdienst und der Notfallseelsorge Oberstufenklassen und Berufsschulen. In den Crashkursen berichten sie, teils sehr drastisch, aus ihrem Alltag und schildern aus ihrer Sicht, wie auch sie von den Schicksalen der Unfallopfer betroffen werden. Seit das Programm läuft, sank die Anzahl der Verkehrsunfälle durch junge Fahrer übrigens auf nunmehr 15%. „Das sind immer noch zu viele“, so Schleifer, „aber der Trend motiviert.“

Anfang Dezember 2019 hatte der Innenminister in Köln rund 700 Macher und Helfer von „Crash Kurs NRW“ zu einer Feierstunde mit Ehrungen eingeladen. „Ich war im Urlaub und konnte nicht kommen“, bedauerte Schleifer. Umso mehr freute er sich, dass die langjährigen Kollegen von der Polizei und der Innenminister auch an ihn gedacht hatten. „Ich war total überrascht, als die Kollegen plötzlich vor mir standen.“

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