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Leitfaden für Patienten und Besucher aufgrund des Coronavirus (COVID-19)

Erste Corona-Schutzimpfungen im Augusta Seniorenheim

Bewohner Klaus Karwowski bei der Corona-Schutzimpfung durch Fachärztin Ulrike Löhr-Hasenburg.

Klaus Karwowski ist einer der ersten Bochumer, der die Corona-Impfung erhalten haben. Der 84-jährige Bewohner des Augusta Seniorenheims in Bochum-Linden konnte es kaum erwarten: „Ich hoffe, dass wir endlich vom Virus wegkommen und man sich wieder frei bewegen kann“. Weitere 87 Bewohner sowie 63 Mitarbeitenden wurden am vergangenen Wochenende, dem 2. und 3. Januar, gegen das Virus geimpft. Damit gehört das Augusta Seniorenheim zu den ersten Einrichtungen in Bochum, die bereits Impfungen für Bewohner und Mitarbeitende planen und realisieren konnten. Für viele von ihnen war es ein besonderer Moment und ein hoffnungsvoller Schritt in Richtung Normalität.

Die Durchführung der Schutzimpfung wurde in den letzten Tagen kurzfristig und gemeinsam mit Impfärztin Ulrike Löhr-Hasenburg (MVZ Augusta Bochum-Linden), der KVWL, der WTG-Behörde der Stadt Bochum, Frau Dr. Häring (Leitende Impfärztin - Impfzentrum Bochum) sowie Herrn Sperber (Leiter des Impfzentrums Bochum) geplant. Der Impfstoff wurde an Neujahr vormittags durch das Land NRW angeliefert und bis zum Zeitpunkt der Verimpfung in einem gesicherten Raum gekühlt gelagert. Innerhalb von 120 Stunden nach dem Ausfrieren muss der Impfstoff verbraucht werden. Neben den Mitarbeitenden und Bewohnern des Seniorenheims konnten, dank sorgsamer Aufbereitung des Stoffes, weitere 15 Mitarbeiter der Augusta Einrichtungen geimpft und gelieferte Impfstoff vollständig aufgebraucht werden. Die Bereitschaft zum Impfen war bei den Bewohnern extrem hoch. Viele Bewohner warteten schon ungeduldig darauf, abgeholt zu werden und, dass es „endlich los geht“. Auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten bereits geimpft werden.

Für die Durchführung der Impfung richtete das Seniorenheim eine räumlich getrennte Impfstraße ein, bestehend aus Wartebereich, Impfraum sowie einer „Holding Area“ für einen 30-minütigen Verbleib nach der Impfung unter Aufsicht.

Durch die gute Organisation und den optimal geregelten Ablauf durch das Impfteam konnte sogar schneller als geplant geimpft werden. Zwischenfälle oder schlimme Nebenwirkungen blieben aus. Auch Klaus Karwowski hatte nur leichte Schmerzen im Arm, vergleichbar mit denen nach einer normalen Grippeimpfung. Der zweite Impftermin muss in drei Wochen erfolgen und ist für den 22. und 23. Januar geplant.

Vorbereitung des Corona-Impfstoffs.
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