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Es wurden zentrale Informations-Hotlines zum Thema „Neuartiges Coronavirus - COVID-19“ eingerichtet:

  • Für die Stadt Bochum wählen Sie bitte: 0234 / 910-5555
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Wir möchten Sie bitten, sich bei allgemeinen Fragen zum Thema an diese Hotline zu wenden.

Leitfaden für Patienten und Besucher aufgrund des Coronavirus (COVID-19)

Klinik für Geburtshilfe

Leistungsspektrum im Überblick

In unserer Geburtsklinik dürfen Kinder ab der 36. Schwangerschaftswoche (35+0 SSW) auf die Welt kommen. Die natürliche und selbstbestimmte Geburt steht im Zentrum unseres Handelns. Weniger Medizin ist hier häufig mehr und kann die eine oder andere Komplikation durchaus im Voraus verhindern. Sollten dennoch medizinische Interventionen notwendig sein, werden wir Sie und Ihren Partner immer darüber aufklären und mit einbeziehen.

Um die natürliche Geburt zu unterstützen steht zunächst die Bewegung der Entbindenden im Vordergrund. Aufrechte Geburtspositionen fördern den Geburtsfortschritt und erleichtern den Geburtsschmerz, weshalb unsere Hebammen Erfahrung mit allen Geburtspositionen* haben und Ihnen hilfreiche Tipps geben werden, die für Sie angenehmste Position in den verschiedenen Phasen der Geburt zu finden. Ob Geburtshocker, die Entbindungswanne** oder doch das klassische Entbindungsbett, wir bieten Ihnen alle Möglichkeiten einer natürlichen Geburt. Auch komplementärmedizinische Angebote, wie Akupunktur***, Homöopathie**** und Aromatherapie***** wenden unsere Hebammen gerne an, um den natürlichen Geburtsvorgang zu unterstützen.

* Geburtspositionen

Unter der Geburt muss sich der Gebärmuttermund öffnen und das Kind muss seinen Weg durch den Geburtskanal finden. Dies kann durch Bewegung und durch unterschiedliche Geburtspositionen erleichtert und gefördert werden. Außerdem ist es für Sie als Gebärende wichtig, eine Geburtsposition zu finden, in der Sie sich so wohl wie möglich fühlen. Wir bieten Ihnen dazu mehrere Möglichkeiten: Das klassische Entbindungsbett (hier sind zum Beispiel Seitenlage, halb-sitzende Position und Vierfüßlerstand möglich), den Geburtshocker, die Entbindungswanne und für die Eröffnungsperiode Gymnastikbälle oder Matten und anderer Elemente an die sie sich anlehnen oder stellen können (BeUPStudie). Bei Wohlergehen von Mutter und Kind sind alle Geburtspositionen jederzeit möglich.

** Wassergeburt

In unserem Kreißsaal befindet sich eine spezielle Wanne für Wassergeburten. Für das Neugeborene, das sich auch im Mutterleib im Wasser (im Fruchtwasser) befunden hat, stellt die Wassergeburt einen sanften Übergang in eine neue Welt dar. Die werdende Mutter profitiert bei der Wassergeburt von der angenehmen, entspannenden Wirkung des warmen Wassers, so dass viele Frauen die Wehenschmerzen weniger stark erleben und Geburtsverletzungen seltener auftreten. Die Bewegungsfreiheit in der Entbindungswanne ermöglich eine aktive Teilnahme der werdenden Mutter an der Geburt ihres Kindes.

*** Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. Bei der Akupunktur werden durch sehr feine Metallnadeln an genau definierten Punkten an der Körperoberfläche Reize gesetzt, die die Energieflüsse im Körper beeinflussen. Wie die Homöopathie ist auch die Akupunktur ein ganzheitliches Therapieverfahren, das nicht ein einzelnes Symptom behandelt, sondern auf den gesamten Organismus wirkt und dazu dient ein gestörtes inneres Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Akupunktur hat sich besonders zur Geburtsvorbereitung und bei der Behandlung von Beschwerden im Wochenbett bewährt.

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**** Homöopathie

Der Begriff Homöopathie wurde von Samuel Hahnemann (1755-1843) geprägt, der dieses Therapieverfahren entwickelt hat. Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die durch Unterstützung der Selbstheilungskräfte die Gesundheit fördert bzw. wieder herstellt. Homöopathische Arzneimittel werden in stark verdünnter Form eingesetzt. Viele homöopathische Arzneimittel sind zur Behandlung von Schwangeren, Säuglingen und kleinen Kindern geeignet. Sie haben sich zur Geburtsvorbereitung, als unterstützende Behandlung unter der Geburt und im Wochenbett bewährt. Homöopathische Heilmittel können als Tabletten, Tropfen, Globuli (= Kügelchen), Zäpfchen oder Injektionen verabreicht werden.

***** Aromatherapie

Aromaöle werden auch ätherische Öle oder Essenzen genannt. Sie werden durch Destillation aus Pflanzen gewonnen. Die Aromatherapie nutzt die vielfältigen Heilkräfte dieser duftenden Öle. Düfte wirken direkt auf die menschliche Psyche und beeinflussen körperliche Vorgänge. Aromaöle werden in Duftlampen, als Badezusätze und für Massagen und Einreibungen verwendet. Bei Bädern, Massagen und Einreibungen werden die Aromaöle sowohl von der Haut als auch vom Geruchssinn aufgenommen. Manche Aromaöle wirken entspannend und krampflösend, andere zum Beispiel anregend und wehenfördernd, so dass die Aromatherapie eine hervorragende Methode zur Geburtserleichterung darstellt.

Das Bonding als Teil der Geburt ist in unserer Geburtsklinik extrem wichtig und wird allen ermöglicht. Bonding bedeutet Bindung und in der Geburtshilfe „Mutter-Vater-Kind- Beziehung“. Diese beginnt im Kreißsaal mit der Bondingphase, wenn das Neugeborene im Anschluss an die Geburt zunächst für mindestens eine Stunde auf Ihrer nackten Haut liegen wird. Abgedeckt von einem warmen Handtuch, ist Ihre Haut die beste Heizung für das Kind. Das Neugeborene „fühlt“ Bekanntes: den Herzschlag der Mutter, ständige Atembewegungen, andere bekannte Geräusche und auch den Geruch der Mutter. Der Kreislauf, der Blutzuckerspiegel sowie die Atmung des Babys werden durch das Bonding stabilisiert. Die Babys sind in der Regel ruhiger, schreien weniger und das Urvertrauen wird gefördert. Zur Bondingphase gehört in der Regel immer ein erster Stillversuch, bei dem wir dem Neugeborenen alle Zeit geben, sich der mütterlichen Brust anzunähern. Die Rate an erfolgreichem Stillen wird durch das Bonding deutlich gesteigert. Auch bei einem manchmal notwendigen Kaiserschnitt versuchen wir den Müttern das durchgehende Bonding zu ermöglichen.

Auch Ihr körperliches Wohlbefinden nach der Geburt ist uns wichtig. Wir bemühen uns deshalb um eine möglichst beckenbodenschonende Geburt. Dazu gehört durch die richtige Anleitung unter der Geburt, zu frühes Pressen zu vermeiden und Dammschnitte nur bei medizinischer Notwendigkeit durchzuführen. Unsere Rate an Dammschnitten ist extrem gering und liegt seit Jahren bei ca. 2-3 % der normalen Geburten. Ganz wichtig sind die Anleitung zum richtigen Atmen, vor allem in der Pressphase und im Wochenbett Tipps für eine sanfte Rückbildung.

3-5 % aller Feten liegen in Terminnähe nicht in der optimalen Position mit dem Kopf nach unten, sondern befinden sich in einer Beckenendlage. Wir beraten Sie gerne eingehend über die verschiedenen Möglichkeiten beim Vorliegen einer Beckenendlage.

In vielen Fällen ist es möglich die Geburtsposition durch das Manöver der äußeren Wendung von einer Beckenendlage in eine Schädellage so zu verändern, dass eine Spontangeburt risikofrei möglich ist. Wir führen dieses Verfahren nach Abwägung über die Erfolgsaussichten und eingehender Aufklärung ab der 36+0 SSW bei uns durch.

In vielen Fällen ist auch eine vaginale Geburt aus Steißlage möglich. Unser Team wird Sie über die Möglichkeit einer vaginalen Beckenendlagengeburt im Augusta, die Risiken, sowie die Vor- und Nachteile im Vergleich zu einem Kaiserschnitt eingehend beraten.

Um Ihnen eine möglichst schmerzarme Geburt zu ermöglichen haben wir viele Möglichkeiten die Wehenschmerzen unter der Geburt zu lindern. Jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden und so benötigt auch jede Entbindende ein individuell auf sie abgestimmtes Schmerzmanagement. Dies beginnt bei der Einnahme bestimmter Geburtspositionen und der richtigen Atmung. Die Durchführung von Akupunktur kann in der frühen Phase der Geburt Schmerzen nehmen. Auch eine Massage durch die Hebamme oder den Partner oder durch unser geburtshilfliches TENS-Gerät* können die Wehen erleichtern. Als weiterer Schritt werden konventionelle krampflösende oder schmerzhemmende Medikamente verabreicht. Hier stehen auch stark wirkende Morphine zur Verfügung, welche für die Geburt zugelassen sind. Außerdem gibt es zu jeder Zeit der Geburt die Möglichkeit einer Periduralanästhesie**, welche durch die Kollegen der Anästhesie angelegt wird. Sollte es für eine Periduralanästhesie zu spät sein, kann zum Ende der Geburt auch das Verfahren der Spinalanästhesie ** angewandt werden.

* TENS-Therapie

TENS bedeutet transkutane elektrische Nervenstimulation und wird vorwiegend bei Muskelverspannungen eingesetzt. Unser geburtshilfliches TENS Gerät lindert die Wehenschmerzen über eine sanfte Massage der Rückenmuskulatur. Es unterstützt somit die natürliche Geburt und hat keinerlei Nebenwirkungen.

** Periduralanästhesie und Spinalanästhesie

Bei der Periduralanästhesie wird nach örtlicher Betäubung ein millimeterdünner Kunststoffschlauch (Periduralkatheter) in den Raum über der harten Rückenmarkshaut (Periduralraum) eingeführt. Die Anlage des Periduralkatheters erfolgt im Lendenwirbelbereich. Über den Katheter können dann wiederholt oder fortlaufend örtliche Betäubungsmittel und Schmerzmittel gegeben werden.

Dadurch wird der Wehenschmerz deutlich gelindert und die Entspannung gefördert. Die PDA wird von unseren Narkoseärzten im Kreißsaal gelegt. Wir versuchen diese immer so zu dosieren, dass neben einer deutlichen Schmerzreduktion, dennoch die Beweglichkeit in den Beinen der Frauen bestehen bleibt („Walking PDA“). Sollte zu einem späten Geburtszeitpunkt eine PDA gewünscht sein, bietet sich alternativ das Verfahren der Spinalanästhesie an. Hierbei wird kein Katheter platziert, sondern einmalig ein Schmerzmittel in den Spinalraum gegeben. So kann schnell eine schmerzlindernde Wirkung für die letzte Geburtsphase erreicht werden.

Auch wenn weltweit die Kaiserschnittrate steigt und häufig unnötige Kaiserschnitte erfolgen, kann der Kaiserschnitt für Sie und Ihr Kind die einzig richtige Entscheidung sein, um Komplikationen zu verhindern. Hierfür gibt es relative und absolute medizinische Indikationen. Wunschkaiserschnitte sind insgesamt sehr selten, dennoch sind Sie auch hier in unserer Geburtsklinik selbstbestimmt und können uns (nach Aufklärung über die Nachteile) bitten einen Kaiserschnitt präventiv durchzuführen. Geplante Kaiserschnitte führen wir normalerweise nicht vor 39+0 SSW durch. Ein Teil der Kaiserschnitte erfolgt ungeplant unter der Geburt, z.B. wenn sich das Kind falsch in den Geburtskanal einstellt und kein Geburtsfortschritt zu erreichen ist. Auch die meisten ungeplanten Kaiserschnitte sind keine Notkaiserschnitte und können in Ruhe und in Teilnarkose erfolgen. Sollte es in seltenen Fällen doch einmal schnell gehen müssen, haben wir ein strukturiertes Notfallsystem, so dass wir Ihr Kind so schnell wie möglich, in der Regel in 5-10 Minuten, auf die Welt holen können.

Grundsätzlich führen wir unsere Kaiserschnitte nach der „Misgav-Ladach-Technik“ als „sanfte Kaiserschnitte“ durch. Durch Dehnung des Gewebes und den Verzicht auf unnötiges Schneiden kommt es zu einer schnelleren Heilung und es treten weniger Beschwerden nach der Operation auf.

Auch beim Kaiserschnitt ist uns das Bonding sehr wichtig. Wenn die Eltern möchten, können Sie ihr Baby direkt im Anschluss an die Entwicklung durch ein aufklappbares Sichtfenster bewundern, während wir analog zur natürlichen Geburt die Nabelschnur noch etwas auspulsieren lassen. Danach geht es dann sofort zum Kuscheln auf die Brust der Mutter. Eine Trennung von Mutter und Kind ist in der Regel nicht notwendig. Die ersten innigen Blicke und der unvergleichliche Geruch gehören den Eltern.

Auch wenn der allergrößte Teil unserer Geburten unauffällig verläuft, kann es zu kritischen Situationen für Mutter und Kind kommen. Hierfür halten wir jederzeit die bestmögliche medizinische Betreuung vor. Alle geburtshilflichen Notfälle werden regelmäßig im Team trainiert, damit wir Ihnen die größtmögliche Sicherheit bieten können. Sollte es unter der Geburt notwendig sein Ihr Ungeborenes engmaschiger zu überwachen, haben wir hierfür eine zentrale CTG Überwachung, welche uns von jedem Arbeitsplatz ermöglicht, das Wohlbefinden Ihres Kindes zu überprüfen.

Zu jeder Zeit steht unter oder nach der Geburt im Hintergrund ein komplettes 24h Kreißsaalteam (geburtshilflicher Oberärzte/ärztinnen, Assistenzärzte/ärztinnen, Hebammen, Kinderkrankenschwestern) bereit. Unsere anästhesiologische Abteilung, welche Ihnen im Notfall im OP zur Seite steht, gehört selbstverständlich genauso dazu, wie der Kinderarzt aus dem benachbarten Perinatalzentrum (Neonatologie im St. Elisabeth Krankenhaus). Diesen können wir im Notfall aufgrund der räumlichen Nähe und der bestehenden Kooperation sehr schnell zu jeder Geburt oder jedem Kaiserschnitt hinzuziehen.

In den Entwicklungsländern gibt es immer noch eine hohe Rate an Müttersterblichkeit unter der Geburt. Dies ist in unseren Breiten glücklicherweise selten ein Thema. Wir verfügen jedoch über eine hochtechnisierte medizinische Ausstattung, die uns wenn nötig auch für die Mütter eine Versorgung auf universitärem Niveau ermöglicht. So bieten wir Verfahren zur Behandlung starker Blutungen nach der Geburt an, die ansonsten nur an spezialisierten Zentren angeboten werden können (z.B. uterine Arterienembolisation).

Befinden Sie sich in der letzten Phase der Geburt, kann es notwendig sein Ihnen oder Ihrem Kind durch eine vaginaloperative Geburt zu helfen. Hierbei kann die Saugglocke oder die Geburtszange zur Anwendung kommen. Dieses Manöver wird immer nach Aufklärung durch einen darin versierten Facharzt oder Oberarzt durchgeführt oder geleitet.

Bild Vaginaloperative Geburten

Auf unserer geburtshilflichen Station behandeln wir so gut wie alle Schwangerschaftserkrankungen. Für spezielle Erkrankungen und Fragestellungen können wir auch auf das große Fachwissen unserer Kollegen der anderen Fachabteilungen zurückgreifen.

Im Falle eines diagnostizierten Schwangerschaftsdiabetes sind Sie bei uns ebenfalls in den besten Händen. Unsere Fachabteilung für Diabetologie und unsere Ernährungsberatung können Sie bei der richtigen Einstellung der Blutzuckerwerte unterstützen. In den meisten Fällen werden Sie allerdings bereits durch die niedergelassenen Gynäkologen und Diabetologen bestens betreut, so dass ein Gestationsdiabetes heutzutage nur selten ein schwerwiegendes Risiko für die Geburt bedeutet.

Unser Management der Geburten von Schwangeren mit Gestationsdiabetes (mit und ohne Insulintherapie) folgt sowohl während als auch nach der Geburt strikt den Anweisungen der Leitlinie.

Unsere Laktationsberaterinnen klären Sie vorgeburtlich in einem gesonderten Beratungsgespräch über die Möglichkeit der Frühfütterung während der Bondingphase mit eigener „Vormilch“ durch die sogenannte Kolostrumgewinnung auf. So kann in vielen Fällen die Gabe von Formularmilch verhindert werden.

Es hat sich in den letzten Jahren bei uns gezeigt, dass durch unsere große Erfahrung im Umgang mit dem Gestationsdiabetes und durch die engmaschige Betreuung eine Verlegung von Kindern in die benachbarte Neonatologie bei diesem Erkrankungsbild nur sehr selten notwendig ist.

Ob trotz der diabetologischen Stoffwechsellage eine Geburt in unserer Klinik möglich ist, besprechen wir jedoch mit allen erkrankten Patientinnen individuell. Bitte stellen Sie sich daher in einem solchen Fall immer in unserer Geburtsplanungssprechstunde vor.

Wir freuen uns die Möglichkeit der Beleggeburt in unserem Kreißsaal anzubieten. Die Kooperation mit der Bochumer Hebammenpraxis ISIS ermöglicht die komplette Betreuung durch Ihre eigene Hebamme, welche Sie zur Geburt in unsere Klinik begleitet und somit vor, unter und nach der Geburt aus einer Hand betreut.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

Klinik für Geburtshilfe

Terminvereinbarungen 0234 517-2710
Hebammentelefon und Notfälle 0234 517-2711
Telefax 0234 517-2717
geburtshilfe@augusta-kliniken.de

Klinikadresse

Augusta-Kranken-Anstalt Bochum
Bergstraße 26
44791 Bochum

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