Wir sind rund um die Uhr für Sie da!

In lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie unbedingt

112

Rettungsleitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

Zahnärztlicher Notdienst

01805 986700 (gebührenpflichtig)

Notaufnahme in Bochum-Mitte

Augusta-Kranken-Anstalt Bochum
Bergstraße 26
44791 Bochum
Telefon 0234 517-0
Öffnungszeiten
00:00 - 24:00 Uhr

Notaufnahme in Hattingen

Evangelisches Krankenhaus Hattingen
Bredenscheider Str. 54
45525 Hattingen
Telefon 02324 502-0
Öffnungszeiten
00:00 - 24:00 Uhr


Aktuelle Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Es wurden zentrale Informations-Hotlines zum Thema „Neuartiges Coronavirus - COVID-19“ eingerichtet:

  • Für die Stadt Bochum wählen Sie bitte: 0234 / 910-5555
  • Für die Stadt Hattingen wählen Sie bitte die Hotline des EN-Kreises: 02333 / 403-1449

Wir möchten Sie bitten, sich bei allgemeinen Fragen zum Thema an diese Hotline zu wenden.

Leitfaden für Patienten und Besucher aufgrund des Coronavirus (COVID-19)

Wichtiger Hinweis

Hinweis für die Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen

Bitte achten Sie jederzeit auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu Hygiene- und Abstandsregeln. Nur solange dies geschieht, können wir unsere Veranstaltungen wie gewohnt anbieten. Auf eine Teilnehmerbegrenzung verzichten wir und orientieren uns individuell an Größe der Räumlichkeit für mögliche Abstände und die Lüftungsmöglichkeit.

Fortbildungsveranstaltung zur Trauerbegleitung in ärztlicher Praxis

Veranstaltungsort
Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten
Alfred-Herrhausen-Str. 44, 58455 Witten

Multiprofessionelle Aufgaben in ärztlicher Praxis und Trauerbegleitung am Lebensende.

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Abschiedsprozesse sind Teil der letzten Lebensphase. Aus diesem Grunde gehört das Thema Trauer auch zum palliativen Versorgungsauftrag. Die Konzeption der Veranstaltung basiert auf folgenden Gedanken:

- Zum einen ist da die demographische Entwicklung in der Gesellschaft, mit der die Anzahl hilfsbedürftiger und schwerstkranker Menschen mit chronischen Erkrankungen zunimmt.

- Zum anderen sollte den unterschiedlichen Vorstellungen und Bedürfnissen der Betroffenen von der Gestaltung der letzten Lebensphase Rechnung getragen werden.

Die Umsetzung dieses Rechts eines jeden Menschen auf adäquate Begleitung und ein Sterben unter würdigen Bedingungen stellt eine Herausforderung sowohl für das Gesundheitssystem als auch für die Gesellschaft dar. In der Palliativversorgung, der Hospizbewegung und der Trauerbegleitung wird daher versucht, neue Antworten auf die Lebenslage schwerstkranker und sterbender Menschen zu finden.

Wie zu jeder Zeit ihres Lebens sind die Menschen auch in der letzten Lebensphase in ein soziales Netz eingebunden. Dieses umfasst neben den Sterbenden deren An- und Zugehörige sowie alle Menschen, die mit der Versorgung befasst sind. All diese Personengruppen können in der letzten Lebensphase der*des Erkrankten zahlreiche unterschiedliche Verluste erleiden. Der erkrankte Mensch verliert zum Beispiel körperliche Fähigkeiten, die Angehörigen müssen Abschied nehmen von einem Leben, wie es einmal war, und die Fachkräfte von vertrauten Gesichtern.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Borg, Leiterin Ressort Fortbildung der ÄKWL
Annedore Methfessel, Geschäftsführung Trauerarbeit Hattingen e.V
Prof. Dr. med. A. Tromm, Wissenschaftlicher Leiter

Das detaillierte Programm sowie weitere Informationen finden Sie im Programmflyer zur Veranstaltung.

Downloads

Startseite
Patienten & Besucher
Klinikstandorte
Zentren
Experten finden