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Aktuelle Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Es wurden zentrale Informations-Hotlines zum Thema „Neuartiges Coronavirus - COVID-19“ eingerichtet:

  • Für die Stadt Bochum wählen Sie bitte: 0234 / 910-5555
  • Für die Stadt Hattingen wählen Sie bitte die Hotline des EN-Kreises: 02333 / 403-1449

Wir möchten Sie bitten, sich bei allgemeinen Fragen zum Thema an diese Hotline zu wenden.

Wir haben Ihnen hier alle Informationen zur aktuellen Besuchsregelung in den Augusta Kliniken zusammengestellt.

Medikamentöse Therapie der Endometriose

Endometriose wird durch das weibliche Hormon Östrogen stimuliert.

Durch eine hormonelle Behandlung soll der Östrogenspiegel abgesenkt werden, um den Wachstumsreiz des Östrogens auf die Endometrioseherde zu unterbinden. Damit können zyklusbedingte Beschwerden gelindert werden.

Hierfür stehen insbesondere zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Gestagene halten bei kontinuierlicher Einnahme den Östrogenspiegel niedrig. Von den reinen Gestagenen ist nur der Wirkstoff Dienogest für die Behandlung der Endometriose zugelassen.
  • Einphasige kombinierte Östrogen-Gestagen-Kombinationspräparate (Pille), welche ebenfalls durchgehend eingenommen werden, führen ebenfalls zur Schmerzlinderung.
  • Als Alternative zur Tabletteneinnahme kann die Hormonspirale eine Option sein.

Nicht selten berichten die Betroffenen von unerfülltem Kinderwunsch, welcher mitunter zu einer starken psychischen Belastung werden kann. Da sich die gleichzeitige Erfüllung des Kinderwunsches und die hormonelle Behandlung der Beschwerden ausschließt, sieht sich die Betroffene oft in einem Zwiespalt bezüglich ihrer vorrangigen Ziele.

In diesen Fällen kommen als dritte Säule die Verschreibung und konsequente Einnahme von Schmerzmitteln wie zum Beispiel Ibuprofen oder Diclofenac in Betracht.

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